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	<title>Fax Blog</title>
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	<description>Wir machen keine Faxen</description>
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		<title>Moderne Telefonanlage für Handy, Fax &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 14:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man k&#246;nnte meinen, dass in der Zeit der E-Mails, E-Post und &#228;hnlicher Kommunikationswege die Faxger&#228;te langsam untergehen. Doch das ist weit gefehlt. Eine moderne Telefonanlage integriert nicht nur die Telefone miteinander, sondern umfasst auch Handy, Fax &#38; Co. Diese Technik ist heutzutage virtuell angesiedelt. Alle Ger&#228;te, so auch das Fax, sind &#252;ber das Internet miteinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man k&ouml;nnte meinen, dass in der Zeit der E-Mails, E-Post und &auml;hnlicher Kommunikationswege die Faxger&auml;te langsam untergehen. Doch das ist weit gefehlt. Eine moderne Telefonanlage integriert nicht nur die Telefone miteinander, sondern umfasst auch Handy, Fax &amp; Co. Diese Technik ist heutzutage virtuell angesiedelt. Alle Ger&auml;te, so auch das Fax, sind &uuml;ber das Internet miteinander verbunden.</p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<h3>Handy, Fax und Co. &#8211; wichtig f&uuml;r das Gesch&auml;ftsleben</h3>
<p>Im Gesch&auml;ftsleben ist eine gute <a href="http://www.nfon.net/">Telefonanlage</a> viel wert. Innerhalb des eigenen Unternehmens und auch nach au&szlig;en ist die Kommunikation f&uuml;r alle Betriebe entscheidend. Mit einer modernen Telefonanlage ist dies kein Problem. Mittels der heutigen Technologie laufen zeitgem&auml;&szlig;e Anlagen &uuml;ber die sogenannte VoIP-Technologie ab und dank dieser Technik ist es ihnen auch m&ouml;glich, ohne viel Aufwand oder unz&auml;hlige zus&auml;tzlich Ger&auml;tschaften <a href="http://www.heise.de/software/download/o0g0s3l11k165">Handy, Fax &amp; Co.</a> in eine solche Telefonanlage zu integrieren. Die VoIP-Telefonie, oder ausgeschrieben Voice-over-Internet-Protokoll-Telefonie, ist aktuell die fortschrittlichste Alternative f&uuml;r die herk&ouml;mmliche Telefonanlage. Durch diese virtuelle Telefonanlage spart man sogar Kosten, da man zu ihrem Betrieb nichts weiter ben&ouml;tigt als eine DSL-Leitung, die ohnehin heutzutage Standard in der Gesch&auml;ftswelt ist. Durch die Verbindung mit Handy, Fax &amp; Co. kann man von &uuml;berall und jedem wichtigen Ger&auml;t auf die eigene Telefonanlage zugreifen. Durch die Integration des Handys ist ein unkomplizierter Zugriff auf die Telefonanlage von jedem Ort mit vorhandenem Mobilfunknetz m&ouml;glich. Das Faxen l&auml;sst sich genauso einfach wie mit einer bisher herk&ouml;mmlichen Telefonanlage erledigen.</p>
<h3>Neue Funktionen der modernen Telefonanlage</h3>
<p>Neben den Funktionen der &auml;lteren Telefonanlagen, die von der neuen Technologie wie beschrieben mit Bravour geleistet werden, gibt es dank der modernen Technik noch einige neue m&ouml;gliche Funktionen. In eine solche Telefonanlage lassen sich nicht nur Handy, Fax und Co. wie bisher integrieren, es gibt zudem auch die M&ouml;glichkeit, den Computer mit der Telefonanlage zu verbinden. Das nennt sich CTI bzw. Computer Telephony Integration. Durch diese neue Option lassen sich problemlos Gespr&auml;che aus Computerprogrammen heraus annehmen oder beenden. Die Technik erleichtert ebenso die Regelung von Telefonkonferenzen. Es l&auml;sst sich also von jedem angeschlossenen Firmenrechner auf umfangreiche Funktionen der Telefonanlage zugreifen.</p>
<h3>Stetige Verbesserung der Telefonanlage</h3>
<p>Seit Einf&uuml;hrung der VoIP-Telefonie ist die Technik stetig optimiert worden. Die Sprachqualit&auml;t ist gegenw&auml;rtig nicht von einem gew&ouml;hnlichen Festnetztelefonat zu unterscheiden und wird sich aller Voraussicht nach in den n&auml;chsten Jahren weiter verbessern. Zudem ist eine solche Telefonanlage entgegengesetzt der Annahmen mancher Internetneulinge vollkommen abh&ouml;rsicher. Sie bietet sogar einiges an weiterer Sicherheit, indem sie beispielsweise durch Rufnummernanzeige oder auch die Anzeige, ob die jeweilige Rufnummer unterdr&uuml;ckt wird, dabei hilft, Telefonbetr&uuml;ger zu entlarven.</p>
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		<title>Das Faxgerät ODER: Wie ein unscheinbarer grauer Kasten die ganze Welt überzeugte</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 14:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Faxger&#228;t ist meist schlicht schwarz oder grau, steht irgendwo in einer Ecke, gibt komische Ger&#228;usche von sich und spuckt allzuoft nur Werbung aus, die man sowieso nicht liest. Doch wie es im Leben so oft mit den Unscheinbaren ist: Auch das unscheinbare Faxger&#228;t ist einen zweiten Blick wert und &#252;berrascht infolge umso mehr. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Faxger&auml;t ist meist schlicht schwarz oder grau, steht irgendwo in einer Ecke, gibt komische Ger&auml;usche von sich und spuckt allzuoft nur Werbung aus, die man sowieso nicht liest. Doch wie es im Leben so oft mit den Unscheinbaren ist: Auch das unscheinbare Faxger&auml;t ist einen zweiten Blick wert und &uuml;berrascht infolge umso mehr.</p>
<p><span id="more-66"></span><br />Wie alle unscheinbar Daherkommenden hatte es das Faxger&auml;t schwer damit, seinen Platz in der Welt, genauer gesagt, in den B&uuml;ros dieser Welt zu finden. Sein Eintritt in diese Welt liegt schon lange zur&uuml;ck, l&auml;nger als manch einer wohl vermuten mag. Schon im fernen Jahr 1843 konstruierte ein Schotte, der zudem Uhrmacher war, einen sogenannten Kopiertelegrafen. Dieses Ger&auml;t war in der Lage, Schriften und Zeichen in Schwarzwei&szlig; elektrisch zu &uuml;bertragen. W&auml;hrend des ersten Weltkrieges t&uuml;ftelten eifrige Menschen weiter an der Entwicklung, die bald in &#8220;Bildtelegraf&#8221; umbenannt war. In den folgenden Jahren musste der graue Kasten dann eine erneute Umbenennung &uuml;ber sich ergehen lassen und hie&szlig; fortan &#8220;Fernkopierer&#8221;. Manch einer h&auml;tte jetzt schon aufgegeben und nach diesen vielen Umbenennungen ein Identit&auml;tsproblem. Nicht so dieser Vorfahr unseres Faxger&auml;tes. Es wusste, dass seine Zeit noch kommen w&uuml;rde. Und so stand es weitere lange Jahre gen&uuml;gsam in dunklen Ecken und duldete die Missachtung und den Staub.</p>
<h3>Qualit&auml;t setzt sich durch</h3>
<p>Im Jahr 1974 schlie&szlig;lich bekam es seine erste gr&ouml;&szlig;ere Chance: Die Firma Infotec stellte es in gr&ouml;&szlig;erer St&uuml;ckzahl her. Als f&uuml;nf Jahre sp&auml;ter die Deutsche Bundespost den Faxdienst einf&uuml;hrte, blinkten die kleinen roten und gr&uuml;nen L&auml;mpchen an unserem kleinen grauen Kasten zum ersten Mal so richtig freudig auf. Und das Ger&auml;t fasste durch diese leichte Verbesserung seiner Situation (zumindest, was die Perspektive betraf, tats&auml;chlich stand es immer noch dunkel und staubig) weiteren Mut und duldete sein Schattendasein weitestgehend klaglos. Nur ab und zu gab es ein verstimmtes Knarzen von sich, dass aber niemals ein Mensch als solches zu deuten verstand. <br />Und dann, am Ende der 80er Jahre, zahlte sich das jahrzehntelange, ja eigentlich &uuml;ber ein Jahrhundert lange Warten und Sich-Gedulden des grauen Kastens endlich aus: Denn endlich durfte das Ger&auml;t, das nun &uuml;berall Faxger&auml;t genannt wurde, in immer mehr B&uuml;ros einziehen. &nbsp;</p>
<p>Und heute ist es aus keine B&uuml;ro mehr wegzudenken, denn auch im Zeitalter der Computer, Handys und Smartphones braucht man seine treuen Dienste noch.</p>
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		<title>Geschichte des Faxgeräts</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Telefax-Branche erlebte Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger einen echten Boom. Das Motto lautete stets „Schneller, billiger, effektiver“ &#8211; was zählte, war die Superlative, egal worum es ging. Die Vorteile des Mediums überzeugten nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute: Echtzeit-Charakter, niedrige Kosten, die einfache Bedienung und eine schnelle Antwort des Gegenüber. Anfänge und Entwicklung Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telefax-Branche erlebte Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger einen echten Boom. Das Motto lautete stets „Schneller, billiger, effektiver“ &#8211; was zählte, war die Superlative, egal worum es ging. Die Vorteile des Mediums überzeugten nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute: Echtzeit-Charakter, niedrige Kosten, die einfache Bedienung und eine schnelle Antwort des Gegenüber.<span id="more-64"></span></p>
<h2>Anfänge und Entwicklung</h2>
<p>Der schottische Uhrmacher Alexander Bain konstruierte im Jahr 1843 den ersten Kopiertelegrafen, der Handschriften und Zeichnungen in schwarz-weiss elektrisch übertragen konnte. Fünf Jahre später wurde die Fax-technik durch Frederick Collier Bakewell entscheidend verbessert, indem das zu übertragende Bild auf einer routierenden Walze aufgespannt wurde und danach Bildelement für Bildelement durch einen Metallstift abgetastet und kodiert wurde.<br />
1865 fand der erste kommerzielle Faxkontakt zwischen Paris und Lyon statt („Pantélégraphes“), deren teleautographische Methode auch während des ersten Weltkrieges für eine gute Bildübertragung sorgte. Mitte der 1920er Jahre wurden mit dieser Methode auch Bilder per Rundfunk übertragen.</p>
<h2>Optimierung und Expansion</h2>
<p>Der frühe Bildtelegraph wurde anfangs nur punktuell in Zeitungsredaktionen und Polizeiverwaltungen eingesetzt, da der Aufwand und die Kosten recht hoch waren. Die ersten öffentlich zugänglichen Telefaxgeräten kamen in den 1970er Jahren in Deutschland auf den Markt, damals noch unter dem Namen „Fernkopierer“. In den folgenden Jahren wurde das Fax als Kommunikationsmedium immer populärer und 1979 führte die Deutsche Bundespost den Faxdienst offiziell ein.<br />
Gegen Ende der Achtziger Jahre wurde das Faxgerät in deutschen Unternehmen heimisch und erlangte innerhalb von nur fünf Jahren einen Zuwachs von über 20.000 angeschlossenen Geräten (1981: 4.367 Anschlüsse, im Jahr 1986: 25.000 Anschlüsse).</p>
<h2>Internet und E-Mail lösen das Telefax ab</h2>
<p>Mitte der Neunziger wurde das Internet mehr und mehr verbreitet und der digitale E-Mail-Dienst verdrängte zunehmend den Telefaxdienst. Allerdings ist das Faxgerät nicht vollkommen von Internet und E-Mail abgelöst, die Nachfrage nach Faxdiensten ist gerade im Unternehmensbereich noch erstaunlich hoch, da die geringe Spamanfälligkeit im Vergleich zum E-Mailing einen echten Vorteil darstellt. Nichtsdestotrotz hat das Faxgerät seine rosigen Zeiten hinter sich und wird an die Popularität von E-Mail und Internet nicht mehr herankommen.</p>
<p>Die Technischen Neuerungen und Innovationen haben sich allgemein auf die Kommunikationsbranche ausgewirkt. Nicht zuletzt auch auf die öffentliche Kommunikation, den Journalismus, da Printmedien immer mehr durch Online-Medien und Internet-Portale verdrängt werden. Das schnelllebige Zeitalter macht sich in allen Bereichen des öffentlichen wie privaten Lebens bemerkbar. Sogar ein Journalismus-Studium muss man nicht mehr unbedingt an einer Universität absolvieren, sondern kann sich durch ein <a href="http://www.studis-online.de/Studienfuehrer/medien-studieren.php">Journalismus Fernstudium</a> via Internet beruflich qualifizieren.</p>
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		<title>Fax aus der Börse</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber wahr. Das sonst so hoch technologisierte New York ist mit seinen B&#246;rsendaten scheinbar &#252;berfordert. Der Grund: Eine der beiden US-Beh&#246;rde, die Commodity Futures Trading Commission (CFTC), erh&#228;lt s&#228;mtliche B&#246;rsenkurse noch immer via Fax die dann per Hand digitalisiert und in den Computer eingegeben werden m&#252;ssen. Dadurch wird auch klar, warum die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber wahr. Das sonst so hoch technologisierte New York ist mit seinen B&ouml;rsendaten scheinbar &uuml;berfordert. Der Grund: Eine der beiden US-Beh&ouml;rde, die Commodity Futures Trading Commission (CFTC), erh&auml;lt s&auml;mtliche B&ouml;rsenkurse noch immer via Fax<span id="more-63"></span></p>
<p>die dann per Hand digitalisiert und in den Computer eingegeben werden m&uuml;ssen. Dadurch wird auch klar, warum die US-B&ouml;rsenaufsicht so lange Zeit dazu gebraucht hat, den dramatischen Kurssturz des Dow Jones zu Anfang des Monats zu erkl&auml;ren. Technisch ist die B&ouml;rse nicht auf h&ouml;chstem Stand, und das kostet Zeit. &laquo;Die CFTC befindet sich in einer unaufh&ouml;rlichen technologischen Aufholjagd&raquo;, klagte Scott O&#8217;Malia.</p>
<p>Man hinkt an der US-B&ouml;rse wohl auch der Technik im automatisierten Hochgeschwindigkeitshandel nach, obwohl sie diesen seit einigen Jahren dominiert. Dabei werden Computer zur Berechnung mathematischer Modelle und Algorithmen verwendet, um innerhalb von Millisekunden enorme Mengen an Aktien zu verkaufen oder zu verkaufen. Auf diese Art und Weise wickelt man in den USA scheinbar zwei Drittel aller B&ouml;rsenaktivit&auml;ten ab. Dabei scheint es undenkbar, dass dieser enorme und verantwortungsvolle Handel noch mittels &bdquo;zur&uuml;ckgebliebener&ldquo; Faxe und manueller Computereingaben &uuml;berwacht wird.</p>
<p>O&#8217;Malia setzt sich nun heftig daf&uuml;r ein, dass eine technologische Beratungskommission wiedereingesetzt wird, die im Jahr 2005 aufgel&ouml;st worden war. Dadurch soll sie der Beh&ouml;rde helfen, dem Fortschritt nachzukommen und auf neuere und schnellere Methoden der Datenverarbeitung umzusteigen. Es lebe also immer noch das gute alte Fax!</p>
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		<title>Faxen ohne Faxgerät</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen man f&#252;r jede Art der Kommunikation ein anderes Ger&#228;t brauchte, sind schon l&#228;ngst vorbei. Gru&#223;karten lassen sich im Internet gestalten, abschicken und kommen per Post an. Telefonieren kann man schon lange mit Hilfe seines Computers. Nun eignet sich dieser auch, um das gute alte Fax zu verschicken. Vorteile Eine e-mail zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen man f&uuml;r jede Art der Kommunikation ein anderes Ger&auml;t brauchte, sind schon l&auml;ngst vorbei. Gru&szlig;karten lassen sich im Internet gestalten, abschicken und kommen per Post an. Telefonieren kann man schon lange mit Hilfe seines Computers. Nun eignet sich dieser auch, um das gute alte Fax zu verschicken. <span id="more-58"></span></p>
<h2>Vorteile</h2>
<p>Eine e-mail zu schreiben ist zwar beliebt und wird viel genutzt, wenn es aber auf die Rechtsg&uuml;ltigkeit ankommt, wie bei Mahnungen, Rechnungen oder wenn gar eine Unterschrift gefordert wird, z&auml;hlt diese leider nicht. <br />Doch nur mit dem Kauf eines Faxger&auml;tes ist nicht alles getan, dies ben&ouml;tigt auch Wartung, Papier, Tinte und vor allem Platz, also eine durchaus kostenspielige und aufw&auml;ndige Angelegenheit.</p>
<p>Eine gute Alternative dazu bieten einige Anbieter im Internet, bei denen sich ein Account mit einer eigenen Faxnummer einrichten l&auml;sst. So kann man online Faxe senden und empfangen, ersteres l&auml;sst sich meist mit allen g&auml;ngigen Dokumentformaten erledigen, ankommen tun die Faxe als pdf-Format. <br />Die Preise f&uuml;r den Faxversand sind moderat und liegen ungef&auml;hr zwischen 0,15 Euro bis 0,65 Euro pro Seite, das h&auml;ngt von dem abgeschlossenen Vertrag mit dem Anbieter ab.</p>
<p>Wer also gern online arbeitet und Faxe versenden will, auch &uuml;ber das eigene Handy, der sollte diese M&ouml;glichkeit des Faxens f&uuml;r sich in Erw&auml;gung ziehen. </p>
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		<title>Faxgerät: In der Nacht aus!</title>
		<link>http://www.fax-blog.de/2009/06/10/faxgerat-in-der-nacht-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Portal „energieverbraucherportal.de“ legt allen Faxgerät-Besitzern folgenden Tipp warm ans Herz: Schaltet das Faxgerät über Nacht aus! Das Faxgerät eingeschaltet zu halten, macht keinen Sinn, da über Nacht meist nur lästige Werbe-Faxe ins Haus flattern, zudem – und das ist der wichtige Punkt – kann durch das Ausschalten der Stromverbrauch reduziert werden. Es lohnt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Portal „energieverbraucherportal.de“ legt allen Faxgerät-Besitzern folgenden Tipp warm ans Herz: Schaltet das Faxgerät über Nacht aus!<span id="more-52"></span><br />
Das Faxgerät eingeschaltet zu halten, macht keinen Sinn, da über Nacht meist nur lästige Werbe-Faxe ins Haus flattern, zudem – und das ist der wichtige Punkt – kann durch das Ausschalten der Stromverbrauch reduziert werden. Es lohnt sich also, eine sogenannte Zeitschaltuhr zu kaufen, die das Ein- und Ausschalten automatisch übernimmt. Kostenpunkt: knappe zehn Euro. Die Schaltuhr selbst verbraucht nur ein Zehntel des eingesparten Stroms.</p>
<p>Die Zeitschaltuhren gibt es in unterschiedlichen Modellen: Das mechanische Gerät ist etwas leichter zu bedienen, verbraucht aber mehr Strom. Das digitale Modell ist zu bevorzugen, da es weniger Energie frisst.</p>
<p>Grundsätzlich liegt <a href="http://www.dena.de/" target="_blank">Energiesparen</a> voll im Trend. Jeder kann und sollte sich entweder im Internet oder bei den Verbraucherzentralen informieren, welche Möglichkeiten es gibt, im Haushalt ohne jeden Verzicht auf Komfort Energie zu sparen. Das Faxgerät nachts auszustellen ist nur eine von vielen. Denn jeder von uns tut auf diese Weise nicht nur etwas für unsere Umwelt, sondern man spart auch ordentlich Geld, schließlich schlägt sich der geringere Stromverbrauch auch auf die Rechnung nieder. Und nicht jeder gewinnt im <a href="http://www.casinoportalen.de/" target="_blank">Casino</a>, um mal eben die hohe Energierechnung zahlen zu können.</p>
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		<title>Faxgerät: Die Konstruktion eines Schotten wird zum Multifunktionsgerät</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 09:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den Ursprung des Faxgerätes ergründen möchte, der muss einen weiten Blick in die Vergangenheit werfen: Im Jahr 1843 konstruierte der schottische Uhrmacher Alexander Bain einen Kopiertelegrafen, der Schwarz-Weiß-Bilder elektrisch übertragen konnte. Damit war der Grundstein für das heute – trotz moderner neuer Kommunikationsmitteln – aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenkende Faxen gelegt: Vermehrt Zuspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Ursprung des Faxgerätes ergründen möchte, der muss einen weiten Blick in die Vergangenheit werfen: Im Jahr 1843 konstruierte der schottische Uhrmacher Alexander Bain einen Kopiertelegrafen, der Schwarz-Weiß-Bilder elektrisch übertragen konnte.<span id="more-51"></span> Damit war der Grundstein für das heute – trotz moderner neuer Kommunikationsmitteln – aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenkende Faxen gelegt: Vermehrt Zuspruch in den Büros der Welt fand das Fax Ende der 1980er-Jahren, weiß „e.vendi.de“. Grund für die Beliebtheit – und in der Geschichte des Faxgerätes als Meilenstein zu betrachten – ist, dass nun nicht mehr nur das Thermopapier, sondern ganz normales Schreibpapier zur Kommunikation verwendet werden konnte.</p>
<p>Bedingt durch die Tatsache, dass der – in vielen Bürogebäuden überbordende &#8211; E-Mail-Verkehr das traditionelle Faxen in den letzten Jahren zunehmend in den Hintergrund gedrängt hat, wurden viele Geräte einem „Update“ unterzogen und zu einem sogenannten Multifunktionsgerät aufgemotzt: Scannen, kopieren, drucken, faxen – heute gilt „All inclusive“ im Büroalltag. </p>
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		<title>US-Firmen ernteten Lorbeeren für deutsche Faxgerät-Erfindung</title>
		<link>http://www.fax-blog.de/2009/04/29/us-firmen-ernteten-lorbeeren-fur-deutsche-faxgerat-erfindung/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 14:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland gilt als Land der Erfinder. Innovativ und kreativ tüfteln viele Bürger an neuen Erfindungen. Einer, der revolutionäres geschafft hat, ist Rudolf Hell. Der 1901 in Eggmühl geborene und 2002 in Kiel gestorbene Erfinder galt als einer der Bedeutendsten seines Fachs. So zählte unter anderem die Entwicklung des Faxgeräts zu seinen Errungenschaften: Und doch machte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland gilt als Land der Erfinder. Innovativ und kreativ tüfteln viele Bürger an neuen Erfindungen. Einer, der revolutionäres geschafft hat, ist Rudolf Hell. Der 1901 in Eggmühl geborene und 2002 in Kiel gestorbene Erfinder galt als einer der Bedeutendsten seines Fachs.<span id="more-50"></span> So zählte unter anderem die Entwicklung des Faxgeräts zu seinen Errungenschaften: Und doch machte nicht Hells Geschäftspartner Siemens AG die Gewinne mit dem neuartigen Gerät, sondern Firmen in Japan und den USA, schreibt „Welt Online“. Damit zukünftig die Genialität hiesiger Erfinder auch deutschen Firmen zugute kommt, bietet das Programm SIGNO neu Unterstützung in rechtlichen Belangen an. Hochschulen, Unternehmen und freien Erfindern soll bei der Verwertung innovativer Ideen zukünftig zur Seite gestanden werden. </p>
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		<title>&#8220;Bauernfängerei&#8221; per Fax: Betrüger treiben ihr Unwesen</title>
		<link>http://www.fax-blog.de/2009/04/02/bauernfangerei-per-fax-betruger-treiben-ihr-unwesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 15:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwunderung war groß, als vergangenen Mittwoch, 26. März, bei zahlreichen Unternehmen im ganzen Bundesgebiet per Fax die Bestätigung einging, dass am 27. März, nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr, der bestellte Kachelofen im Wert von 2100 Euro geliefert würde. Doch die verdutzten Firmen wussten allesamt nichts von einem georderten Kachelofen, zahlreiche Anrufe ahnungsloser Faxempfänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwunderung war groß, als vergangenen Mittwoch, 26. März, bei zahlreichen Unternehmen im ganzen Bundesgebiet per Fax die Bestätigung einging, dass am 27. März, nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr, der bestellte Kachelofen im Wert von 2100 Euro geliefert würde. Doch die verdutzten Firmen wussten allesamt nichts von einem georderten Kachelofen, zahlreiche Anrufe ahnungsloser Faxempfänger gingen bei den Polizeistellen ein.<span id="more-49"></span></p>
<p>Wie das Onlineportal des „Südkuriers“ unter Berufung auf Polizeiangaben schreibt, sei ein Sammelverfahren wegen Betrugs eingeleitet worden. Die mysteriösen Faxbestätigungen seien in der Hoffnung verschickt worden, dass der Empfänger auf die angegebene Telefonhotline zurückrufen würde, um seine Unkenntnis über die Kachelofenbestellung zum Ausdruck zu bringen. Der überteuerte Anruf hätte den vermeintlichen Betrügern dann viel Geld eingebracht.</p>
<p>Vorsicht ist geboten in deutschen Unternehmen: Solche Maschen sogenannter „Bauernfänger“ werden oft angewandt, um ahnungslose Faxempfänger um viel Geld zu prellen. Um finanziell böse Überraschungen zu vermeiden, muss man sich für die Begutachtung der Faxpost immer genug Zeit nehmen, darf man auf keine unbekannten, auf dem Fax aufgeführten Telefonnummern anrufen und Auftragsbestätigungen per Fax nicht ohne Absprache an den Absender zurückschicken. Gerade der letztgenannte Punkt führt immer wieder dazu, dass sich Unternehmen unbewusst an zwielichtige Verträge binden.</p>
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		<title>Canon i-SENSYS FAX-L140 &#8211; Teil 4</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 15:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelne Faxgeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vierten Teil des Faxgerätes i-SENSYS FAX-L140 von Canon soll es um Wartung und Stromverbrauch gehen Wartung, Stromverbrauch Die Wartung dieses Faxgerätes ist völlig problemlos. Sie müssen lediglich die All-in-One Cartridge, die neben dem Toner alle wichtigen Verschleißteile in einer einzigen Einheit enthält, austauschen. Die im Paket mitgelieferte Cartridge FX10 hat eine Reichweite von bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vierten Teil des Faxgerätes i-SENSYS FAX-L140 von Canon soll es um Wartung und Stromverbrauch gehen <span id="more-47"></span></p>
<h2>Wartung, Stromverbrauch</h2>
<p>Die Wartung dieses Faxgerätes ist völlig problemlos. Sie müssen lediglich die All-in-One Cartridge, die neben dem Toner alle wichtigen Verschleißteile in einer einzigen Einheit enthält, austauschen. Die im Paket mitgelieferte Cartridge FX10 hat eine Reichweite von bis zu 2.000 Seiten A4 bei 5% Deckung.<br />
Der Stromverbrauch dieses umweltfreundlichen Faxgerätes liegt bei nur 3 Watt im Energiesparmodus 2 (Sleep Mode).</p>
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