Faxgerät: Die Konstruktion eines Schotten wird zum Multifunktionsgerät

Wer den Ursprung des Faxgerätes ergründen möchte, der muss einen weiten Blick in die Vergangenheit werfen: Im Jahr 1843 konstruierte der schottische Uhrmacher Alexander Bain einen Kopiertelegrafen, der Schwarz-Weiß-Bilder elektrisch übertragen konnte. Damit war der Grundstein für das heute – trotz moderner neuer Kommunikationsmitteln – aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenkende Faxen gelegt: Vermehrt Zuspruch in den Büros der Welt fand das Fax Ende der 1980er-Jahren, weiß „e.vendi.de“. Grund für die Beliebtheit – und in der Geschichte des Faxgerätes als Meilenstein zu betrachten – ist, dass nun nicht mehr nur das Thermopapier, sondern ganz normales Schreibpapier zur Kommunikation verwendet werden konnte.

Bedingt durch die Tatsache, dass der – in vielen Bürogebäuden überbordende – E-Mail-Verkehr das traditionelle Faxen in den letzten Jahren zunehmend in den Hintergrund gedrängt hat, wurden viele Geräte einem „Update“ unterzogen und zu einem sogenannten Multifunktionsgerät aufgemotzt: Scannen, kopieren, drucken, faxen – heute gilt „All inclusive“ im Büroalltag.

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