US-Firmen ernteten Lorbeeren für deutsche Faxgerät-Erfindung

Deutschland gilt als Land der Erfinder. Innovativ und kreativ tüfteln viele Bürger an neuen Erfindungen. Einer, der revolutionäres geschafft hat, ist Rudolf Hell. Der 1901 in Eggmühl geborene und 2002 in Kiel gestorbene Erfinder galt als einer der Bedeutendsten seines Fachs. So zählte unter anderem die Entwicklung des Faxgeräts zu seinen Errungenschaften: Und doch machte nicht Hells Geschäftspartner Siemens AG die Gewinne mit dem neuartigen Gerät, sondern Firmen in Japan und den USA, schreibt „Welt Online“. Damit zukünftig die Genialität hiesiger Erfinder auch deutschen Firmen zugute kommt, bietet das Programm SIGNO neu Unterstützung in rechtlichen Belangen an. Hochschulen, Unternehmen und freien Erfindern soll bei der Verwertung innovativer Ideen zukünftig zur Seite gestanden werden.

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